Zeitqualität

Zeitqualität für die 1. Woche 2021  4. - 10. Januar 2021

Herzlich willkommen im Neuen Jahr 2021 - ein Jahr, mit dem wir die ersten Schritte ins neue Zeitalter machen werden. Ganz besonders der Januar wird hier zunächst viel Veränderung zeigen. Im Februar flauen die Ereignisse dann ab, um im März eine fast spannungslose Zeitqualität zu erreichen. Es sind also die Ereignisse im Januar, die das Jahr und seine weitere Entwicklung prägen werden.

Das Jahr und der Januar beginnen ersteinmal relativ ruhig, was die ersten Tage betrifft. Hier geht es vor allem um persönliche Belange. Dienstag haben wir eine Merkur-Pluto-Konjunktion, die Schattenthemen und normalerweise verborgene Inhalte auf den Gesprächstisch legt. Es ist ein Tag, an dem Dinge beleuchtet werden, die geheimgehalten werden sollten und an dem das aus- und angesprochen wird, das man immer zu vermeiden versuchte. Weil bisher verborgenes Wissen enthüllt wird, besteht die Möglichkeit, dass ein Umdenken stattfindet. Da Mond und Chiron zeitgleich in Opposition gehen, sind Verletzungen vorprogrammiert, die durch die Enthüllung(en) entstehen. Gesellschaftlich sind hier vor allem die Medien und die alternativen Medien im Spiel, die entweder etwas aufdecken oder versuchen, es zu vertuschen. Denkbar ist, dass in Bezug auf Corona eine Tatsache ans Licht kommt, die Politik aber über die Medien etwas ganz anderes entgegnet, um die Angst wieder aufzubauen. Desweiteren ist der Druck, der durch die Corona-Einschränkungen auf dem Handel ruht, stark zu spüren und zeigt seine Auswirkungen. Betroffen von dieser Konstellation sind vor allem Angela Merkel und die USA. Merkel wird sich in irgendeiner Weise verletzlich oder verletzt fühlen und den Druck spüren, den ihre Position von ihr abverlangt. Die USA dagegen werden mit ihrem Schuldenhaushalt konfrontiert.

Unterstützend für das Aufkommen der Wahrheit wirkt auch das Quadrat, welches Neptun zur selben Zeit zur Mondknotenachse aufbaut. Dieses hält die ganze Woche (und die Woche darauf) an. Es ist ein Beleuchten der wahren Begebenheiten und Ereignisse, die innerhalb unserer Gesellschaft stattfinden, und es ist zu hoffen, dass es sich dabei um die Lügen rund um Corona dreht, die ans Licht kommen. Die Dinge werden jetzt beim Namen genannt, während gleichzeitig ein Loslösungsprozess stattfindet. Möglich ist auch, dass die reale Sicht auf die Dinge durch Gerüchte oder bewusst gestreute Falschmeldungen vernebelt ist und um die Wahrheit gekämpft wird. Es könnte sein, dass das, was aufkommt, das Vertrauen der Bevölkerung erheblich erschüttert oder/und auf die Probe stellt. Vergangenes wird jetzt hinterfragt, wodurch die Schritte in die Zukunft sich ändern können. Je nachdem wie aufgeklärt jemand ist, desto leichter wird es, das, was enthüllt wird, zu verkraften. Betroffen von diesem Besinnungsprozess sind Deutschland, der Iran, Italien, Palästina und die Türkei.

Merkur ist noch im Steinbock, läuft aber am Freitag ins Zeichen Wassermann hinein. Auch andere Planeten wechseln in dieser Woche das Zeichen. Mars wandert am Mittwoch ins Zeichen Stier und Venus am Freitag ins Zeichen Steinbock. Es findet also viel Veränderung statt, was sich im menschlichen Verhalten und unseren Reaktionen widerspiegeln wird. Besonders der Wechsel von Mars ins Zeichen Stier ist erwähnenswert. Mars war ein halbes Jahr im Zeichen Widder und konnte sich und seine Energie vollständig entfalten. In dieser Zeit wurde Mars, der Anfang Oktober unserer Erde nahe kam und über Monate am Himmel als rötlich schimmernder Planet zu sehen war, für zwei ganze Monate rückläufig, wodurch sich die Verweildauer im Widder auch verlängerte. Es war eine Zeitspanne, in der wir viel Aufräumarbeit leisteten und eine hohe Polizeipräsenz ertragen mussten, die aufgrund der Corona-Krise von den Regierungen aufgefahren wurde. Die kriegerische Energie des Mars kam dabei zu einem Höhepunkt, der uns Menschen das Geschenk brachte, zu wissen, wovon wir uns endgültig befreien wollen. Mars öffnete uns Türen und wurde zum Wegbereiter auf neue Pfade, um alte hinter sich zu lassen. Diese Zeit geht nun zuende. Mars wandert am 6. Januar ins Zeichen Stier, wo seine Kraft sich nur noch gezähmt zeigen kann und wo er zum Bewahrer und Verteidiger des Bestehenden wird. Die Polizeipräsenz wird damit auch abnehmen und ihre Krallen einziehen.

Die Jupiter-Saturn-Konjunktion vom 21. Dezember wirkt noch nach, auch wenn sich beide inzwischen 2 Grad voneinander entfernt haben. Auch die Uranus-Lilith-Konjunktion vom 23. Dezember begleitet uns noch, denn auch sie ist noch am Wirken. Diese beiden wichtigen Konstellationen haben etwas in Gang gesetzt, das uns ins neue Zeitalter bringen wird. Darüber habe ich in der 52. Woche ausführlich geschrieben. Jupiter und Saturn befinden sich astrologisch nun im Wassermann und können uns bereits auf vielfache Weise zeigen, wie das neue Zeitalter aussehen wird. Doch sofort wird es nicht eintreten, denn solange Pluto noch im Steinbock steht (und das tut er noch bis Anfang 2024), wird die Elite weiterhin ihr Spiel mit Macht und Ohnmacht spielen und uns versuchen, mit Angst und Verunsicherung zu steuern. Dieses Spiel der Eliten könnte sich also noch eine Weile hinziehen und sich als weitere Zersetzung von Rechten, Unterwanderung von Gesetzen und der Zerstörung von Freiheit und Individualität zeigen. Das plutonische Prinzip zeigte sich zum Zeitpunkt von Plutos Entdeckung 1930 bereits als Diktatur, und auch jetzt ist es wieder soweit. Die Macht des Staates überschreitet seine Grenzen und unterwirft die Bevölkerung. Da aber Jupiter und Saturn bereits im freiheitlichen Wassermann-Zeichen angekommen sind, wird die Diktatur schnell wieder brüchig werden und keinen dauerhaften Bestand haben.

Merkur bildet am Samstag ein Quadrat mit Mars und am Sonntag eine Konjunktion mit Saturn. Er hat Pluto verlassen und ist bei Saturn angekommen. Montag (nächster Woche) wird er dann weiter zum Jupiter wandern. Das heißt, dass das, was am Dienstag mit Merkur-Pluto beleuchtet wurde, am Wochenende zuerst zum Streitpunkt wird und dann zu einer Entscheidung zwingt.

Bei Angela Merkel dreht sich alles zurzeit um ihre durchsetzende Position, die zunehmend zum Hindernis für ihr Privatleben wird. Auch steht sie in dieser Woche mächtig in der Kritik. In Deutschland geht es um Veränderungen, die in Absprache mit anderen Ländern unternommen werden. In Japan kommt es diese Woche zu initialen Veränderungen. Die Ukraine verfestigt etwas im eigenen Land, womit sie gegenüber den Nachbarländern auf Kritik stößt. In Spanien kommt es zur Einsichtnahme in Dinge, die daraufhin geändert werden. In Japan wird die Großherzigkeit der Bevölkerung durch ein Ereignis aktiv. Schweden erreicht ein Ziel. Die USA werden - wie bereits oben erwähnt - auf ihren immensen Schuldenberg hingewiesen. In Bangladesh beschließt die Regierung etwas. In Großbritannien kommt es zur initialen Krise in Bezug auf das Gesundheits- und Sozialsystem, was zu einer staatlichen Maßnahme führt, um das Ungleichgewicht auszugleichen. Bei der EZB kommt Dynamik in den Geldhandel und verschiebt die Stabilität. Papst Franziskus befindet sich mit einer Lilith-Opposition in einer äußerst extremen Initial-Krise, die zu der seit längerem stattfindenden Glaubenskrise dazukommt und ihn innerlich zwischen Amt und Seelenleben aufreibt. Emmanuel Macron verletzt sich körperlich, wird angegriffen oder erfährt eine Krise seiner Sicherheit. Und Julian Assange, der am Montag seine Gerichtsverhandlung hat, erfährt einen Verlust in seinen Lebensumständen. Dies wird aber nur durch eine Neptun-Auslösung in seinem Jahreshoroskop dargestellt. Ausschlaggebender ist die oben beschriebene Merkur-Pluto-Konjunktion, die sich in Opposition zu seinem Merkur stellt (Bild). Daher ist zu befürchten, dass man ihn - trotz aller Zeugenaussagen, die in den vergangenen Anhörungen für ihn gesprochen haben - für schuldig befindet. Denn Merkur-Pluto bedeutet Schuldspruch oder Schuldigsprechung, es sei denn, es tauchen neue Bedingungen und Wahrheiten auf, die das ganze umwerfen.

Portaltage

Diese Woche haben wir wieder einen Portaltag: am Dienstag (5.1.). Portaltage sind Tage im Mayakalender, die aufgrund einer Reduzierung der Schwerkraft der Erde eine hohe Schwingung haben. Die Auswirkungen kann man vergleichen mit dem Aufenthalt in großen Höhen, z.B. in den Bergen, wenn es zu Schwindel, Herzklopfen, Druck auf der Brust und Kopfschmerzen kommt. Auch eine gewisse Desorientierung durch mangelnde Erdung kann vorkommen. Der Zugang zur geistigen Welt ist jedoch der große Pluspunkt solch eines Portaltages. Wir nehmen mehr von diesen anderen Dimensionen wahr und der Schleier zur anderen Welt wird dünner.

Sternenhimmel

Noch immer ist die Jupiter-Saturn-Konjunktion frühabends am südwestlichen Himmel zu sehen, doch die Zeit zwischen Sonnenuntergang und dem Untergang von Jupiter und Saturn verkürzt sich immer mehr, so dass nicht viel Zeit bleibt, die beiden Planeten, die sich inzwischen wieder etwas voneinander entfernt haben, zu beobachten. Da Saturn und Jupiter nach Sonntag nicht mehr über den Horizont kommen, kann man beide nur noch diese Woche beobachten. Am Sonntag gesellt sich Merkur zu den beiden, aber auch er ist nur noch in der Dämmerung zu erkennen, bevor er untergeht. Am nebenstehenden Bild kann man erkennen, wie die gesamte Konstellation aussehen würde, könnte man sie sehen. Leider findet die Planetenreihe von Jupiter, Saturn, Merkur, Sonne, Venus und Mond mittags statt, während bei Anbruch der Dunkelheit gerade noch Jupiter, Saturn und Merkur zu sehen sind - und nur für ganz kurze Zeit.
Mars ist weiterhin den ganzen Abend zu sehen, und etwas weiter links von ihm Uranus, den man allerdings nur durch ein Teleskop betrachten kann.

Mondkalender

Wir haben weiterhin abnehmenden Mond, der uns bei der Entschlackung und Entgiftung unterstützt. Ganz besonders gut entwässern lässt sich diese Woche, wenn der Mond am Mittwoch und Donnerstag in Waage und Freitag und Samstag im Skorpion steht. Bei abnehmendem Mond nimmt auch nicht so schnell zu, wenn man mal mehr isst, weil der Stoffwechsel schneller als sonst arbeitet. Es ist eine gute Zeit für Zahnarztbesuche, für operative Eingriffe und zum Putzen und Reinigen. Montag und Dienstag steht der Mond in Jungfrau und lässt uns alles etwas kritischer und sorgfältiger prüfen als sonst. Körperlich gilt es, die Verdauungsorgane zu entlasten, vielleicht mit einer Blitzdiät oder Saftfasten. Es sind auch gute Tage zum Haareschneiden, wenn man will, dass die Frisur länger ihre Form behält. Im Haushalt können Malerarbeiten gemacht und im Garten Holz gehackt werden. Das Wetter ist meist trocken, aber kühl und bewölkt. Mittwoch und Donnerstag, wenn der Mond in Waage steht, herrscht oft Unentschlossenheit vor, man bewegt sich im diplomatischen Bereich und sorgt für Ausgleich, Balance und Ruhe. An solchen Tagen beschäftigt man sich am liebsten mit Kunst und schönen Dingen. Körperlich ist es eine geeignete Zeit, Blase, Harnwege und Nieren zu entlasten und zu entwässern. Für den Haushalt ist es günstig für Malerarbeiten, Fensterputzen, Lüften und Aufräumen. Das Wetter schlägt um, es wird heller und ein wenig freundlicher. Freitag und Samstag ist der Mond im Skorpion. Seelisch-emotional geht die Kraft jetzt in die Tiefe und man neigt zum Grübeln, Analysieren und Nachhaken. Körperlich gilt es, den Unterleibsbereich zu entlasten. Im Haushalt sind es geeignete Tage zum Putzen und Wäschewaschen sowie zum Gießen der Pflanzen. Das Wetter beschert uns meist Feuchtigkeit in Form von Niederschlägen. Sonntag wandert der Mond ins Schütze-Zeichen, was uns für weite, zukunftsunterstützende, visionäre Gedanken öffnet, wo wir aber auch zu hohen Erwartungen und Übertreibungen neigen. Körperlich besteht die Tendenz zu Rückenbeschwerden, vor allem am Ischias. Es gilt außerdem, Leber und Galle zu entlasten. Dieser Tag eignet sich gut zum Fensterputzen. Das Wetter wird etwas milder.

Zusammengefasst lässt sich sagen, dass diese Woche einen ersten Einblick in das gewährt, was uns im neuen Jahr erwartet. Merkur beschert uns einen Einblick in Wahrheiten und wir werden gefordert sein, Unwahres von Wahrem zu unterscheiden und einen klaren Blick zu behalten.

Ich wünsche allen Lesern der "Zeitqualität" ein frohes neues Jahr und ein gutes Ankommen darin!